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Bergtee aus Kreta (Malotira) Bergtee aus Kreta (Malotira)

Bergtee aus Kreta (Malotira)

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Bergtee Bergtee ist ein traditioneller Kräutertee, welcher aus den Blättern, Blütenkerzen und Stängeln des griechischen Eisenkrauts gewonnen wird. ...

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Bergtee

Bergtee ist ein traditioneller Kräutertee, welcher aus den Blättern, Blütenkerzen und Stängeln des griechischen Eisenkrauts gewonnen wird. Die Pflanze wächst ab einer Höhe von ca. 1000 m und werden ca. 50 cm hoch.

Sowohl der Geruch als auch das Aussehen erinnern stark an Salbei, jedoch ist der süßlich milde Geschmack mit leicht zitroniger Note nicht mit Salbei zu vergleichen.

 

Bergtee als Heilmittel:

Traditionell wird der Bergtee wegen seiner sanft anregenden und stimmungsaufhellenden Wirkung von Bauern und Hirten zur Entspannung nach der Arbeit getrunken. Aus diesem Grund ist er auch als „Hirtentee“ bekannt.

Jedoch besitzt der Bergtee noch zahlreiche andere heilenden Eigenschaften:

Magen-Darm-Probleme: Der Tee wirkt beruhigend und entzündungshemmend auf den Verdauungstrakt. Ferner werden die natürlichen Stoffwechselprozesse unterstützt.

Erkältungen: Bergtee besitzt antibakterielle Eigenschaften und wirkt schleimlösend. Ein Geheimtipp ist das Inhalieren der Dämpfe des Tees. Zudem kann das Teewasser bei Halsbeschwerden gegurgelt werden.

Depressionen: Der Tee wirkt stimmungsaufhellend, da der Botenstoff Serotonin länger im Gehirn bleibt.

Alzheimer / Demenzerkrankungen: Studien an der Universität Magdeburg zufolge ist Bergtee ein „Elixier für das Gehirn. Bergtee wirkt sich bei täglicher Anwendung positiv auf die Gedächtnisleistung au und verringert die Ablagerung von Schlacken im Gehirn um bis zu 80%. So können die Auswirkungen und das Fortschreiten von Alzheimer gestoppt und sogar teilweise wieder umgekehrt werden.

ADHS: Bergtee sorgt dafür, dass der u.a. für die Aufmerksamkeit verantwortliche Botenstoff Dopamin länger im Blut bleibt.

Osteoporose: Der regelmäßige Verzehr fördert die Bildung von Osteoblasten und kann folglich Osteoporose vorbeugen und lindern.

Krebs: Bergtee besitzt krebshemmende Eigenschaften. So werden bei regelmäßigem Verzehr die Teilung und das Wachstum von Tumorzellen gehemmt. Außerdem löst Bergtee den Zelltod von Krebszellen aus.

Bluthochdruck: Durch den Verzehr weiten sich die Blutgefäße, wodurch der Blutdruck gesenkt werden kann.

Rheuma: Auf Grund der entzündungshemmenden Wirkung kann der Bergtee die Schmerzen bei rheumatisch bedingten Beschwerden lindern. Ferner können Wickel um die betroffenen Gelenke Linderung verschaffen.

Wunden: Der Tee kann auch zur äußerlichen Anwendung bei Wunden verwendet werden. Die Wunden werden mit dem Bergtee gereinigt. Er wirkt antibakteriell und unterstützt die Wundheilung. Bereits in der Antike wurden sog. „Eisenkraut-Pflaster“ auf im Kampf entstandene Wunden gelegt, um so die Wunde zu verkleben und Entzündungen fernzuhalten.

 

Zubereitung als Tee:

Pro Liter Wasser werden ca. 5-10 g Bergtee (auch die Stängel können genutzt werden) in kochendes Wasser gegeben und abgedeckt 10 min im leicht sprudelnden Wasser aufgekocht. Hierbei gehen die Inhaltsstoffe in das Wasser über.

Alternativ kann man auch etwas Bergtee mit kochendem Wasser übergießen und zugedeckt 10 min ziehen lassen, jedoch können die Inhaltsstoffe durch das fehlende Aufkochen ihre Wirkung nicht völlig entfalten.

Bergtee kann sowohl heiß als auch kalt als Eistee getrunken werden.

Traditionell wird der Bergtee mit Zimt und einem Spritzer Zitronensaft verfeinert. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass diese erst eingerührt werden, wenn der Tee auf Trinktemperatur abgekühlt ist.

Ferner kann man den Bergtee gut mit kretischem Thymianhonig und / oder Ingwer mischen.

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